Entgiften über die Haut

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Über sie nehmen wir Kontakt mit unserer Umwelt auf. Sie ermöglicht es uns, Berührungen zu genießen, sie schützt uns vor äußeren Einflüssen, hält unser Innenleben zusammen und hilft auch beim Entgiften. Nicht umsonst wird die Haut auch oft als die „dritte Niere“ bezeichnet.

Entgiftung der Haut

 

Physiologie – die Aufgaben und Funktionen der Haut

Selbst an ihren breitesten Stellen misst die Haut nur wenige Millimeter, stellt aber gut ein Siebtel des menschlichen Körpergewichts dar und ist somit das größte und gleichzeitig auch das schwerste Organ des Körpers. Je nach Körpergröße und -umfang kann sie zwischen 3,5, und 10 kg wiegen und eine Oberfläche von 1,5 bis 2 Quadratmetern aufweisen.

Durch ihre große Ausbreitung auf unserem Körper, übernimmt die Haut auch zahlreiche Aufgaben, ohne die wir zum Teil nicht überlebensfähig wären. Diese wären:

 

  • Ihre Stabilität und Elastizität schützen den Organismus vor schädlichen Umwelteinflüssen. Dazu zählen unter anderem Einflüsse wie Kälte, Nässe oder UV-Strahlung. Auch bei Giftstoffen und Krankheitserregern ist die Haut nicht selten die erste Abwehrstation.

 

  • Die Regulierung unserer Körpertemperatur ist eine weitere wichtige Funktion unserer Haut. Sie schützt den Körper vor Austrocknung (z.B. bei extremen Anstrengungen wie  Sport oder Schwerstarbeit oder Umweltbedingungen).

 

  • Eine weitere wichtige Aufgabe der Haut besteht in der Verarbeitung von Sinneseindrücken. Mit ihrer Hilfe ist es uns möglich, Wärme und Kälte, aber auch Druck, Juckreiz und Schmerz zu empfinden. Diese Funktion ist deshalb so wichtig, da durch die aufgenommenen Reize zum Teil wichtige, wenn nicht sogar überlebensnotwendige Reflexe in unserem Körper auslösen. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn wir die Hand von einer heißen Quelle zurückziehen, um unseren Körper vor einer Verbrennung zu schützen.



  • Die Speicherfunktion der Haut dient dem Körper als Vorratslager. In ihr werden Wasser, Fett und Stoffwechselprodukte (z.B. Ammoniak, Harnstoff und Aminosäuren) gespeichert. Dies ist auch ein Grund, warum man eine Entgiftung der Haut, während einer Kur, nicht vernachlässigen sollte.

 

  • Die Unterhaut produziert wichtige Hormone, welche sich auf den gesamten Körper auswirken.

 

  • Mit Hilfe der Haut und derer Schweißdrüsen kann der Körper bestimmte Substanzen nach außen Transportieren. Dazu zählen unter anderem:
    • Wasser, Salz, Zucker
    • Quecksilber
    • Ammoniak
    • Harnstoff und Harnsäure (in gewissen Mengen)
    • Milchsäure
    • Aminosäuren
    • Weitere Stoffwechselprodukte
    • Bei Fieber werden Krankheitserreger nach außen geleitet

 

 

Haut und Psyche

 

„Die Haut als Spiegel unserer Seele“

 

Wie alle Organe unseres Körpers ist auch die Haut mit unseren Gefühlen, unserer Psyche und den inneren Organen und deren Funktionsweisen verbunden. Wenn uns etwas belastet, kann man dies häufig auch an der Haut ablesen. Anderes, was uns im Inneren möglicherweise durcheinanderbringt, kann über unsere Haut entsorgt werden.

 

 

 

 

 

Die Funk­tion der Haut aus der Sicht der asia­ti­schen Fünf-Elemente-Lehre

Im System der Fünf-Elemente ist die Haut dem Metall und den Funk­ti­ons­krei­sen Lunge und Dick­darm zuge­ord­net. Lie­gen in die­sen bei­den Orga­nen Dis­har­mo­nien vor, wird es Haut­re­ak­tio­nen geben. Auf Stö­run­gen im Dick­darm rea­giert beson­ders die Haut auf und um die Nase herum.

 

 

 

 

Maßnahmen – Entgiftung der Haut

 

 

Wasser trinken

Einer der wichtigsten Maßnahmen bei der Hautentgiftung ist und bleibt eine ausreichende tägliche Trinkmenge. Ohne ausreichend Was­ser funktionieren im Kör­per viele Funktionen nicht mehr einwandfrei. Und hier liegt bei vielen Menschen schon das erste Problem. Eine optimale Trinkmenge sind etwa 30 ml pro Kg Körpergewicht, was für manche oft schon ein Problem ist.

Wenn nicht genug Was­ser getrun­ken wird, ver­sucht der Kör­per Giftstoffe über die Haut aus­zu­schei­den, weil die Nie­ren, aufgrund von Wassermangel, nicht mehr so gut funk­tio­nie­ren. Nebenbei verliert die Haut bei einem Wassermangel einiges an ihrer Elastizität und Spannkraft. Der eine oder andere könnte sich so manches Anti-Aging Mittel sparen, wenn er genügend trinken würde.

 

 

Mit äußeren Anwendungen die Haut entgiften

Ein sanf­tes, biologisch-ökologisches Rei­ni­gungs­mit­tel und die täg­li­che Dusche, am bes­ten ver­bun­den mit einer Bürs­ten­mas­sage (immer zum Her­zen hin strei­chen!) befreien die Haut von abge­stor­be­nen Zel­len, Schweiß und Schmutz und regen die Durch­blu­tung an. Scharfe Dusch­gels mit syn­the­ti­schen Inhalts­stof­fen scha­den oft mehr, als sie nut­zen.

 

Bäder zur Entgiftung der Haut

Wenn man seine Haut ein paar Mal (2x reichen) pro Woche in einem entgiftenden Bad so richtig einweichen lässt, können die Schadstoffe effektiv aus deinen Hautporen gelöst werden. Zu den beliebtesten entgiftenden Bädern gehören:

  • Basenbad: Für ein einfaches aber trotzdem wirksames Basenbad reicht das gute alte Natron aus dem Drogeriemarkt. Hierfür reichen schon 50g in einer Badewanne völlig aus. Zusätzlich wird bei einem Basenbad die natürliche Rückfettung angeregt
  • Ein Bittersalz-und-Ingwer-Bad: Bringe eine Mischung aus Wasser und frisch geschnittener oder geriebener Ingwerwurzel zum Kochen und lasse die Mischung für circa zehn Minuten ziehen. Vermische das Ingwerwasser mit einem Becher Bittersalz und rühre die Mischung in die volle, warme Badewanne ein.
  • Ein Bittersalz-und-Backnatron-Bad: Füge einen Becher Backnatron (Kaiser Natron) und circa ein bis zwei Becher Bittersalze zum warmen Badewasser hinzu.
  • Ein Bittersalz-Meersalz-und-Sesamöl-Bad: Lasse eine warme oder heiße Badewanne einlaufen und gib jeweils einen Becher Bittersalz, Meersalz und Sesamöl hinzu.
  • Ein Bittersalz-und-Apfelessig-Bad: Rühre einen Becher biologischen, rohen und ungefilterten Apfelessig in eine heiße Badewanne ein.

 



 

Massagen oder Trockenbürsten

Mit einer trockenen Bürste und immer zum Herzen hin – das entfernt abgestorbene Hautschüppchen, regt die Durchblutung an und aktiviert so das Lymphsystem, welches bei der Entgiftung der Haut sehr hilfreich ist.

Entgiftung der Haut

 

 

Auflagen mit Heilerde

Beim Trocknen der Heilerde auf der Haut entsteht eine Sogwirkung wodurch die Durchblutung der Haut verbessert wird. Die Haut wird wieder mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und kann aufatmen, gleichzeitig können schädliche Giftstoffe besser über die Poren ausgeschieden werden.

Aufgrund ihrer besonderen Bindungseigenschaften wirkt die Heilerde außerdem wie ein Magnet. Schadstoffe, belastende Substanzen und Umweltgifte werden auf der Haut gebunden.

Ein weiterer positiver Aspekt der Heilerde – Heilerde wirkt wie ein mineralischer Katalysator und hilft dabei, freie Radikale auf der Hautoberfläche abbauen und schützt so vor Folgeschäden durch oxidativen Stress.

 

Basische Strümpfe

Die Basenstrümpfe sind eine einfache Art um etwas für die Gesundheit zu tun. Sie können zur Unterstützung während einer Detox-, Entgiftungs- oder Basenkur eingesetzt werden.

 

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Bewe­gung

Regel­mä­ßige Bewe­gung im aero­ben Bereich, för­dert den Lym­ph­fluss und bringt mehr Sau­er­stoff in das Blut. Dies sind wichtige Voraussetzungen für eine gut funktionierende Hautentgiftung. Nur wenn die körpereigenen Abflusssysteme wie die Lymphe und das Blut funktionieren, können die in der Haut abgelagerten unliebsamen Stoffwechselabfallstoffe, aus dem Körper abtransportiert werden.

 

 

Ernährung

Eine basenreiche Ernährung ist eine optimale Unterstützung bei einer Haut-Entgiftungs-Kur. Basische Mineralien, wie z.B. Kalzium und Magnesium sorgen dafür, dass unsere Haut, gesund bleiben.

 

Entgiftung der Haut

Hier kann man sich eine ausführlichere Liste mit basenreichen Lebensmitteln kostenlos runterladen : Säure-Base – Lebensmittelliste

 

 

Vital­stoffe

Eine gesunde und ausgewogene Er­näh­rung wäre die Basis jeder Entgiftung und die Haut macht hier keine Ausnahme. In vielen Fällen ist heutzutage leider eine zusätzliche Zufuhr von Vit­ami­nen, Mine­ra­lien, Spu­ren­ele­men­ten, Ami­no­säu­ren und Enzy­men notwendig. Besonders dann wenn chronische Prozesse als Ursache vorliegen.

Wichtige Vitalstoffe bei einer Entgiftung der Haut:

Vitamin A

Das in vielen tierischen Produkten enthaltene Vitamin regt die Zellteilung an, fördert die Bildung elastischer Fasern und beugt trockener Haut vor.Und in jedem kräftig rot-orangen oder grünen Gemüse wie Möhren, Tomaten, Brokkoli oder Spinat steckt außerdem viel Betacarotin, eine Vorstufe von Vitamin A, das bei Bedarf zu diesem umgewandelt wird.



 

B-Vitamine

Sie stellen zum Beispiel Energie für den Aufbau neuer Zellen zur Verfügung, erhalten die Feuchtigkeit der Haut, kurbeln den Stoffwechsel an und versorgen mit Aufbaustoffen. Folgende B-Vitamine sind bei der Entgiftung der Haut interessant:

Thiamin (Vitamin B1) wird als Nerven-Vitamin bezeichnet. Es fördert die Verwertung von Kohlenhydraten und unter­stützt die Übertragung von Impulsen an die Muskeln.

Riboflavin (Vitamin B2) ist ein Motor des Stoff­wechsels für die Verarbeitung von Brennstoffen wie Proteine, Fette und Kohlenhydrate. Die Vitamine B1 und B2 spielen eine zentrale Rolle im Mitochondrienstoffwechsel (Atmungskette).

Nicotinamid (Vitamin B3)
 unterstützt den „körpereigenen Kampf“ gegen freie Radikale und ist für die Energiege­winnung und Aufbauprozesse bei mehr als 200 enzymatischen Reaktionen von großer Bedeu­tung.

Pantothensäure (Vitamin B5) ist bei der Metabolisierung von Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten und der Bildung von Steroidhormonen und Neurotransmittern (Botenstoffen) erforderlich – es wird deshalb als oft als Vitali­täts-Vitamin bezeichnet.

Pyridoxin (Vitamin B6) spielt eine Hauptrolle bei der Metabolisierung von Proteinen und der Synthese von Aminosäuren. Diese sind unter anderem wichtig als Neurotransmitter.

Cobalamin (Vitamin B12) hat eine zentrale Bedeutung bei der Bildung der roten Blutkörperchen und für die Funktion des Nervengewebes.

Folsäure ist für den Erhalt der Herz- und Gefäßgesundheit (z. B. Homocystein-Stoffwechsel), das Zellwachstum, die Hämatopoese (Blutbildung) sowie das zentrale und periphere Nervensystem (Gehirn- und Nervengesundheit) wichtig.

Vitamin C

Es ist unerlässlich für straffes Bindegewebe und lindert obendrein Hautinfektionen.

Vitamin E

Das fettlösliche Vitamin E stärkt ebenfalls das Bindegewebe, beugt aber auch Altersflecken vor und verringert den Feuchtigkeitsverlust der Haut. Zusammen mit den Vitaminen A und C schützt es die Haut zudem vor freien Radikalen, die die Hautalterung beschleunigen.

 

Vitamin D

Vitamin D3 und Thyroxin haben gemeinsam Einfluss auf die Proliferation, das heißt auf das Wachstum der Keratinozyten. Des Weiteren dient Vitamin D der Erhaltung gesunder Kno­chen und der Immunabwehr. Seine Bildung erfolgt in der Haut und ist abhängig von einer ausreichenden Bestrahlung durch Sonnenlicht.

 

 

Sekundäre Pfanzenstoffe

  • Epigallocatechin Gallat (EGCG) schützt vor Lipidoxidation und schränkt die durch UV-Strahlen induzierten DNA-Schäden ein.
  • Gilbkraut (Reseda luteola): Luteolin; besitzt DNA-protektive Wirkungen und absorbiert zudem UVA-Strahlen
  • Grünteeextrakt (Camellia sinensis, unfermentiert): oligomere Proanthocyanidine wie Catechin, Epicatechin und Epigallocatechingallat; dieses kann unter topischer sowie bei oraler Anwendung UV-induzierte Entzündungen verhindern
  • OPC wichtig für den Kampf gegen die Folgen von oxidativen Stress
  • Kakao bzw. Samen des Kakaobaums (Theobroma cacao): Catechingemisch Flavonol mit den Hauptmonomeren Epicatechin und Catechin; reduziert UV-B-induzierte Erythem und führt zu einer gesteigerten Hautdurchblutung, -feuchtigkeit und -festigkeit
  • Kurkumin (in Kurkuma) – Hemmung  von entzündungsfördernden Proteinen und Unterdrückung der Produktion reaktiver Sauerstoffspezies, somit Abfangen freier Radikale und Hemmung der Lipidperoxidation (Schutz der Zellmembranen)

 

 

Fettsäuren

Für glatte und geschmeidige Haut sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren unerlässlich. Denn ohne sie können keine neuen Zellen gebildet werden und der Sauerstoffaustausch verschlechtert sich.

 

 

Zink:

Zink ist wichtig für die reguläre Schichtung der Haut, für die Wundheilung und den Aufbau des Haarkeratins. Zinkmangel führt daher zu schuppenden, entzündlichen Hautveränderungen und Haarausfall. Auch leichte Akneformen sprechen gut auf die Behandlung mit Zink an. Äußerlich wird Zink vor allem in der Wundversorgung eingesetzt.

 



 

Kieselerde

Die in Kieselerde enthaltene Kieselsäure unterstützt das Feuchtigkeitsbindungsvermögen der Haut. Sie gilt als wichtige Gerüstsubstanz für Haut, Nägel, Zähne, Knochen und Bindegewebe. Eine gute natürliche Quelle von Kieselerde ist übrigens der Schachtelhalm.

 

 

Coenzym Q10

Ist für die Energieproduk­tion un­erlässlich und trägt zum Schutz der Zellen vor freien Radikalen bei. Es sichert die Stabi­lität der Zellmembranen und er­höht ihre Durchläs­sigkeit für wichtige Bo­tenstoffe.

 

 

 

 

Darm­r­ei­ni­gung

„Die Haut ist der Spie­gel des Dar­mes“

In der chinesischen Medizin gehört die Haut in den Funktionskreislauf  Metall. Der gleiche Kreislauf, in den auch der Dickdarm und die Lunge gehören. Will man eine Entgiftung über die Haut erzielen, so ist eine Darmreinigung in vielen Fällen nicht zu vermeiden.

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Sauna

Eine der klassischen Methoden, um eine Entgiftung der Haut zu erreichen, ist die Sauna. Oft muss der Kör­per erst wie­der schwit­zen ler­nen, damit ein wich­ti­ger Teil der Haut­ent­gif­tung wieder mög­lich ist.

 

 

Kos­me­tik

Nicht selten ist unsere Kosmetik eine der häufigsten Ursachen für eine Vielzahl von Hautproblemen. Tier­ab­fall­pro­dukte, Mine­ral­öl­be­stand­teile und andere syn­the­ti­sche Che­mi­ka­lien ver­stopften die Poren, welches wiederrum die Hautfunktionen stört. Deshalb sollte man so gut es geht auf natürliche Kosmetikartikel oder zumindest auf solche welche ohne jegliche schädliche Stoffe auskommen, zurückgreifen.

 

Entgiftung der Haut

 

 

Rau­chen

Tabak ist ein Genussmittel und sollte auch genauso behandelt werden. Denn wie der Alkohol bringt auch das Rauchen so einige negative Aspekte mit sich. Bei Rau­chern ist meist eine wesent­lich schnel­lere Haut­al­te­rung oder ein schlechteres Hautbild zu beob­ach­ten. Das ein Zuviel an Rauchen auch Lungenkrebs und andere schwerwiegende Erkrankungen verursachen kann, sollte jedem mittlerweile bekannt sein.

 

 

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Quellen

  1. Cho HS, Lee MH, Lee JW, No KO, Park SK, Lee HS, Kang S, Cho WG, Park HJ, Oh KW, Hong JT: Anti-wrinkling effects of the mixture of vitamin C, vitamin E, pycnogenol and evening primrose oil, and molecular mechanisms on hairless mouse skin caused by chronic ultraviolet B irradiation. Photodermatol Photoimmunol Photomed. 2007 Oct;23(5):155-62
  2. Greul AK, Grundmann JU, Heinrich F, Pfitzner I, Bernhardt J, Ambach A, Biesalski HK, Gollnick H: Photoprotection of UV-irradiated human skin: an antioxidative combination of vitamins E and C, carotenoids, selenium and proanthocyanidins. Skin Pharmacol Appl Skin Physiol. 2002 Sep-Oct;15(5):307-15
  3. Mireles-Rocha H, Galindo I, Huerta M, Trujillo-Hernandez B, Elizalde A, Cortes-Franco R: UVB photoprotection with antioxidants: effects of oral therapy with d-alpha-tocopherol and ascorbic acid on the minimal erythema dose. Acta Derm Venereol. 2002;82(1):21-4
  4. Stahl W, Heinrich U, Jungmann H, Sies H, Tronnier H: Carotenoids and carotenoids plus vitamin E protect against ultraviolet light-induced erythema in humans. Am J Clin Nutr. 2000 Mar;71(3):795-8
  5. Grether-Beck S et al.: Molecular evidence that oral supplementation with lycopene or lutein protects human skin against ultraviolet radiation: results from a double-blinded, placebo-controlled, crossover study. Br J Dermatol 2017, online: 15. März 2017. doi: 10.1111/bjd.15080
  6. Katiyar SK et al.: Green tea and the skin. Arch Dermatol 2000; 136: 989-994.
  7. Wölfle U et al.: UVB-induced DNA damage, generation of reactive oxygen species and inflammation is effectively attenuated by the flavonoid luteolin in vitro and in vivo. Free Rad Biol Med 2011 May 1;50(9):1081-93. doi: 10.1016/j.freeradbiomed.2011.01.027. Epub 2011 Jan 31.
  8. Wölfle U et al.: Luteolin prevents solar radiation-induced matrix metalloproteinase-1 activation in human fibroblasts. A role for p38 mitogen-activated protein kinase and interleukin-20 released from keratinocytes. Rejuvenation Research 2012; 15: 466-475. doi: 10.1089/rej.2011.1309
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