Krebs: Therapie + Prävention

Mit Prävention sich vor Krebs schützen

 

Prävention Vor Krebserkrankungen

 

Gesundheitsminister Jens Spahn möchte den Krebs in den nächsten zehn Jahren besiegt haben. Viele Ärzte und Wissenschaftler halten das für utopisch. Ist das wirklich so utopisch? Allein wenn man bedenkt, wie wenig präventiv gegen Krebs geforscht und unternommen wird, sehe ich einen enormen Nachholbedarf und stimme diesbezüglich Herrn Spahn zu. 

 

Chemotherapie

Seit rund 60 Jahren wird die Chemotherapie als Heilmittel bei Krebs durch die Schulmedizin und Pharmaindustrie propagiert. Studien zeigen jedoch eine niederschmetternde Erfolgsquote von nur max. 2,3 % in Bezug auf das 5-jährige Überleben.
Zytostatika hindern Zellen an der Teilung und bringen sie zum Absterben. Viele Zytostatika setzen dazu an der Erbsubstanz an. Andere blockieren wichtige Stoffwechselabläufe bei der Zellteilung. Da Zytostatika neben Tumorgewebe auch gesunde Zellen angreifen, können sämtliche Organe mehr oder weniger stark in Mitleidenschaft gezogen werden. So können sie das Knochenmark derart schädigen, dass die Blutbildung gestört ist und es in der Folge zu einer Blutarmut (Anämie) kommt, die ihrerseits das Blutungsrisiko erhöht. Eine Behandlung mit Zytostatika schwächt zudem das Immunsystem und erhöht die Gefahr von Infektionen. Zytostatika haben darüber hinaus selbst eine gewisse krebsauslösende (kanzerogene) Wirkung (Studie des Fred Hutchinson Krebsforschungszentrums in Seattle).
In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien 2004 bereits ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies. Darin wurden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien seit 1985 in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis war niederschmetternd. In Australien profitierten gerade mal 2,3% und in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie, in Bezug auf das 5-jährige Überleben. Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten.
Quelle: https://www.allversum.com/studie-die-niederschmetternde-erfolgsrate-von-chemotherapien/ 

Ganz zu schweigen von den zahlreichen Nebenwirkungen einer Chemotherapie, die nicht nur den ohnehin geschwächten Körper angreift, sondern für viele auch eine immense psychische Belastung darstellt. Man fragt sich zurecht, warum immer noch so vehement an der Chemotherapie festgehalten wird. Zumal eine einzige Chemotherapie zwischen 10.000 und 20.000 Euro kostet. Oder ist genau dies der Grund?

„Sie (die Pharmaindustrie) verkaufen Ihnen gefährliche Medikamente, um Geld zu machen, nichts anderes. Falls Sie denken, dass die Pharmaindustrie Medikamente auf den Markt bringt, um Ihnen zu helfen – vergessen Sie es!“ (Dr. John Virapen, ehemaliger Manager des Pharmakonzern Eli Lilly and Company)

 

Immuntherapie

Neuste Forschungsergebnisse gegen Hoffnung. Schon länger beschäftigen sich Wissenschaftler damit, wie die körpereigene Immunabwehr gegen Krebszellen gefördert werden kann. Genutzt werden hierzu Interferone (Interferon-alpha, IFNα), die für die unspezifische Immunabwehr zuständig sind. Dies reicht aber nicht aus, um Krebszellen wirkungsvoll zu bekämpfen. Deshalb versucht man, Immunzellen gezielt auf bestimmte Antigene von Tumorzellen zu lenken. Bisher war dies nur unzureichend möglich, da sich Krebszellen durch Mutationen tarnen können, wodurch sie von den Immunzellen nicht mehr identifiziert werden können. 

Tumorzellen haben zudem Strategien entwickelt, bestimmte Kontrollpunkte (Checkpoints) des Immunsystems dahingehend zu manipulieren, dass diese die Krebszelle als eigene und nicht als fremdartige Zelle erkennt und so die Produktion von T-Lymphozyten abschaltet, um nicht gegen das eigene System aktiv zu werden. 

T-Lymphozyten gehören zu einer Gruppe von spezifischen Wächtern, die in unserem Körper patrouillieren und den Zustand der Zellmembranen überwachen. Hierbei sind sie jedoch auf eine Art Meldesystem angewiesen. Erst wenn eine Alarmierung durch Antigene erfolgt, die von Helferzellen, wie Makrophagen, B-Zellen, dendritische Zellen oder Monozyten produziert werden, können die T-Lymphozyten befallene Zellen identifizieren und aktiv werden, indem sie ihrerseits „Hilfstruppen“ mobilisieren. Zu diesen Hilfstruppen gehören die T-Killerzellen, die den Wirkstoff Perforin in die Zellwand einer durch Viren oder Krebs befallenen Zelle einschleusen, wodurch diese, bei Infektionen durch Viren oder Bakterien samt Erreger abstirbt. Für Infektionsgeschehen war dies bisher hinlänglich bekannt, jedoch erst seit kurzem, dass auch Krebszellen auf die gleiche Weise zerstört werden.

Damit diese Kontrollpunkte (Checkpoints) von Krebszellen nicht manipuliert werden, konnten der US-amerikanische Immunologe James Allison und der japanische Immunologe Tasuku Honjo spezielle Blocker entwickeln, die die Kommunikation der Krebszellen mit den Checkpoints blockieren. 

Der Erfolg der Immuntherapie hängt davon ab, ein Gleichgewicht zwischen Stimulierung und Hemmung des Immunsystems zu finden, um negative Folgen eines überaktiven Immunsystems, wie bei Autoimmunerkrankungen, zu vermeiden. Bisher sind die Ergebnisse trotzdem sehr unterschiedlich. Außerdem schlagen die Behandlungskosten mit etwa 150.000 Euro stark zu Buche.

 

Krebsbehandlung durch Masernviren

Es hat sich herausgestellt, dass Masern-, Pocken-, Herpes- oder Polioviren bestimmte Erkennungs- und Wirkmechanismen besitzen, mit denen sie Krebszellen identifizieren, dann infizieren, also sich in dieser vermehren und sie letztlich gezielt auflösen. So ist es Medizinern der Mayo Clinik in Rochester / Minnesota gelungen, eine vermeintlich unheilbar an Krebs erkrankte Frau mit Hilfe von Masern-Viren zu heilen. Das Problem liegt allerdings in der benötigten Anzahl von Masernviren. In diesem Fall injizierten die Wissenschaftler der Frau 100 Milliarden Masern-Viren, während bei der herkömmlichen Impfstoffdosis gerade einmal 10 Millionen Masernviren verwendet werden. Der Erfolg war verblüffend: Der Tumor und alle Metastasen verschwanden binnen weniger Wochen. 

Das Risiko einer solch hohen Dosis bestünde allerdings darin, den Patienten, der durch seine Krankheit bereits geschwächt ist, nicht noch mehr zu belasten. Für mich stellt sich eher die Frage: was belastet weniger, eine Chemotherapie oder eine Therapie mit Masernviren?

Am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg forscht derzeit Dr. Dr. Christine Engeland über Möglichkeiten, wie sich eine Kombination von Immun- und Virentherapie am besten einsetzen ließe.

 

Kampf dem Krebs durch Aminosäuren

Israelische Krebsforscher werden in der „Jerusalem Post“ wie folgt zitiert: „Unsere Krebstherapie wird von Tag eins an wirksam sein, wird einige Wochen dauern, wird keine oder nur minimale Nebenwirkungen haben und erheblich weniger kosten als die meisten bisherigen Heilverfahren“.

Die Sprache ist von einem hoch spezifischen „Multi-Target-Toxin“ (MuTaTo), einer kurzkettigen Aminosäuren, die zielgerichtet Mutationen in der Krebszelle sowie deren Entgiftungsmechanismus verhindern sollen und somit einen gezielteren Angriff auf selbige ermöglichen. Die Giftigkeit des MuTaTo ist so effektiv, dass dadurch nicht nur normale Krebszellen, sondern auch Krebsstammzellen zerstört, gesunde Zellen hingegen verschont werden. Nebenwirkungen werden dadurch stark reduziert.

 

Cannabis bei Krebs

Cannabis wird primär bei Schmerzpatienten eingesetzt. Weitere positive Effekte zeigten sich in der Abmilderung von Übelkeit und Erbrechen während der Chemotherapie sowie zur Minderung der Appetitlosigkeit. Wiederum Wissenschaftler aus Israel waren es, die den Einsatz von Cannabis an 2.970 Krebspatienten testeten. Die Patienten litten an Schlafstörungen, starken Schmerzen, Schwäche, ständiger Müdigkeit, Depression, Übelkeit, Erbrechen und an Appetitlosigkeit. Laut Aussagen der Probanden wurden diese Nebenwirkungen der Chemotherapie weitgehend abgemildert. Der Spanier Manuel Guzman hat sogar in einer Studie an Patienten nachgewiesen, dass THC (Tetrahydrocannabinol) das Tumorwachstum bremst.

 

Methadon

Laut Frau Dr. Claudia Friesen von der Uniklinik Ulm kann die Wirksamkeit einer Chemotherapie in Verbindung mit der Gabe von Methadon um 90 Prozent erhöht werden. Selbst therapieresistente Krebszellen sterben innerhalb kürzester Zeit ab (siehe „Plusminus“ vom 13.04.2017).
Selbst große Tumore, etwa im Gehirn, seien verschwunden, obwohl sie auf keine Therapie mehr ansprachen, so Berichte von Patienten. Dies wurde auch bei Metastasen in der Leber beobachtet.
Da aber Methadon sehr preisgünstig ist (die monatlichen Kosten belaufen sich auf ca. 10€), wird es kaum verwendet und Forschungsreihen finden nur zögerlich statt.

 

Ernährung

Den Krebs durch eine ketogene Ernährung aushungern lassen. Das bedeutet aber gleichzeitig, Übersäuerungen (Azidosen), in diesem Fall Keto-Azidosen, zu vermeiden.
Krebszellen sind gefräßig und besitzen viel mehr Insulinrezeptoren als gesunde Zellen. „Eine gesunde Zelle hat einen Insulinrezeptor, eine kranke 30 Insulinrezeptoren“, erklärte die Tiroler Diätologin Daniela Pfeifer im APA-Gespräch. Viele Krebszellen können einen Großteil ihrer Energie nicht wie gesunde Zellen aus der Zellatmung und dem Abbau von Fetten durch die übliche Verbrennung gewinnen, sondern sind abhängig von der Vergärung von Zucker. Allerdings braucht die Gärung sehr große Mengen an Glukose, somit sind die Krebszellen abhängig von einer ausreichenden Versorgung mit dem Zucker. Wird den Krebszellen jedoch der Zucker komplett entzogen, so können sie nur schlecht wachsen, meinte Pfeifer. (Quelle: https://sciencev2.orf.at/stories/1719931/index.html)

Um das Angebot an Zucker und Kohlenhydraten zu reduzieren, empfehlen einige Wissenschaftler das Intervallfasten, das übrigens auch einen Schutz gegen COVID-19 bieten soll, indem das Polyamin „Spermidin“, ein Kalorienrestriktionsmimetikum, gebildet wird. Spermidin regt außerdem die Autophagie an, in der fehlerhafte oder nicht mehr benötigte Zellbestandteile abgebaut und verwertet werden. Spermidin befindet sich auch in gereiften Käsesorten wie Cheddar, Brie und Parmesan sowie in Grapefruits, Weizenkeimen und Sojabohnen.  Christina Sumners et al. von der Texas A&M University Health Science Center zeigten, dass Spermidin Krebs (vor allem Leberkrebs) verhindern und durch positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System für ein langes Leben sorgen kann. (Quelle: https://today.tamu.edu/2017/04/20/say-cheese-spermidine-rich-foods-may-prevent-liver-cancer-extend-lifespan/ )

Azidose vermeiden

Gerade bei Krebs wird eine Übersäuerung durch die spezifischen Stoffwechselvorgänge entarteter Zellen begünstigt. Anders als normale Körperzellen benötigt ein Tumor keinen Sauerstoff, um aus Zucker Energie zu gewinnen (Warburg-Effekt). Vielmehr wird sich das Prinzip der Gärung genutzt, indem Zucker zu Milchsäure (Laktat) verstoffwechselt wird. Somit fällt Laktat im Blut vermehrt an und verschiebt den PH-Wert des Köpers in den sauren Bereich, was schließlich zu einer Übersäuerung führen kann (Laktat-Azidose). In der direkten Umgebung des Tumors ist dieser Effekt am deutlichsten ausgeprägt. Der PH-Wert des Gewebes ist dort nicht nur besonders sauer sondern auch sauerstoffarm (hypoxisch). Der Tumor besitzt zwar die Fähigkeit eigene Gefäße aussprossen zu lassen, jedoch versorgt dieses Gefäßnetz die Tumoranteile jedoch nicht gleichmäßig, sodass es neben ausreichend versorgten auch und minderdurchblutete und sauerstoffarme Areale gibt. Besonders der zentrale Tumoranteil ist meist unterversorgt und besteht deshalb aus abgestorbenen Zellen (zentrale Nekrose). In eben diesem sauerstoffarmen Milieu arbeitet das tumoreigene Enzym für die Milchsäuregärung (Transketolase) besonders effizient. Es vereinfacht nicht nur die Aufnahme von Zucker in die Tumorzellen, sondern hemmt gleichzeitig deren Selbstmordprogramm (Apoptose), sodass sich diese unaufhaltsam weiter teilen und dabei zunehmend von ihrem Ursprungsgewebe entarten.
Quelle: https://www.saeure-basen-ratgeber.de/faq/uebersaeuerung-und-krebs-wissenschaftliche-fakten-tipps/ 

Stark säurebildende Nahrungsmittel möglichst meiden

Roggenbrot +4,1
Reis, geschält +4,6
Cornflakes +6
Spaghetti +6,5
Roggenvollkornmehl +5,9
Schweinefleisch +7,9
Rindfleisch +7,8
Weizenvollkornmehl +8,2
Erdnüsse +8,3
Hühnerfleisch +8,7
Kalbfleisch +9
Truthahnfleisch +9,9
Forelle +10
Haferflocken +10,7
Quark +11,1
Salami + 11,6
Reis, ungeschält +12,5
Gouda +18,6
Hartkäse +19,4
Schmelzkäse +28,7

Quelle: https://fachportal-gesundheit.de/wp-content/uploads/2016/12/azidose.pdf 

 

Zu empfehlende Nahrungsmittel !

Je höher die Pluszahl desto höher das Vermögen des Nahrungsmittels Säuren zu bilden, analog je niedriger die Minuszahl, desto stärker das Basebildungsvermögen.

leicht Säure bildend +0,1 bis +4

Butter (+0,6), Naturjoghurt aus Vollmilch (+1,5), Weizenbrot (+1,8), Par- boiled Reis (+1,7), Milchschokolade (+2,4), Milcheis (+0,6), Sojamehl (+2,9), Vollmilch (+0,7), Eiweiß (+1,1), Buttermilch (+0,5), Kondensmilch (+1,1), Bier (+0,9), saure Sahne (+1,2), Roggenknäckebrot (+3,3), Roggenmischbrot (+4,0), Sandkuchen (+3,7), Spargel, Linsen (+3,5)

 

leicht Base bildend 0 bis -4

Weißwein, Olivenöl, Grüntee, Honig, Marmelade, Mineralwasser, Brokkoli, Zitronen, Wirsing, Kürbis, Meerrettich, Paprikaschoten, Schwarzwurzeln, Wassermelonen, Chicorée, Auberginen, Zwiebeln, Champignons, Knoblauch, Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Sauerkirschen, Buttermilch, Joghurt, Blumenkohl, Weißkohl, Brunnenkresse, Endivien, Radieschen, schwarzer Rettich, Sauerkraut, Tomaten, Pfifferlinge, Steinpilze, Ananas, Brombeeren, Himbeeren, Datteln, Pfirsiche, Pflaumen, Ziegenmilch, Rahm, Sahne, Haselnüsse, Grapefruit, Orangen.

 

stark Base bildend -4 bis -22

Kiwi, Gurken (alte Sorten), Bananen, Aprikosen, Kartoffeln, Rote Bete, Kohlrabi, Porree, Kopfsalat, Sellerie, Schnittlauch, Zichorienwurzel, Esskastanien, Karotten, Löwenzahn, Mandarinen, Oliven Spinat, Rosenkohl, schwarze Johannisbeeren, frische Schnittbohnen, Spinat (-14), Rosinen (-21), getrocknete Datteln, Zwiebel (-21), Zimt (-57), Lorbeerblätter (-54), Mohnsamen (-35), weißer Pfeffer (-33), Vanille (-27), Majoran (-22), Dill (- 22), weißer Senf (-21), Kümmel (-19), schwarzer Senf (-18), schwarzer Pfeffer (-17), Paprika (-6), Wildkräuter, Neemblätter

Als Faustregel gilt, 80 Prozent Base- und 20 Prozent Säurebildende Nahrung zu sich zu nehmen. Wer bereits erkrankt ist, sollte die Säure bildende Nahrung noch weiter reduzieren. Am besten, Sie verwenden die obigen Tabellen als Einkaufsliste.

 

40 wichtige Lebensmittel, die einem Krebsgeschehen entgegenwirken können

 

1. Apfel (Flavonoide und Pektine)
2. Brombeeren
3. Grüner Tee (Polyphenole wie „EGCG“ und Ellagsäure)
4. Dunkle Schokolade (Polyphenole als Antioxidans)
5. bestes Olivenöl extra vergine
6. Hering, Makrele und Lachs, wegen der Omega-3-Fettsäuren
7. Knoblauch; wer einmal pro Woche Knoblauch isst, senkt sein Darmkrebs-Risiko um ca. 32 Prozent!
8. reife Zitrusfrüchte; die weiße Haut mitessen, auch die gerieben Schale verwenden, wenn die Früchte nicht gespritzt sind.
9. Vollkorn; die Ballaststoffe vermindern die Konzentration von Gallensäue im Darm.
10. Himbeeren (die Ellagsäure verhindert die Entartung von Zellen)
11. Schwarze Johannisbeeren
12. Rote Bete (als Saft und/oder Gemüse)
13. Walnüsse (Vitamin E, Omega-3-Fettsäuren; Radikalfänger)
14. Kürbis (enthält viel Selen)
15. Karotten, nicht schälen, nur abwaschen und abbürsten.
16. Hagebutten (Lykopin und Vit. C)
17. Salbei: reinigende Wirkung
18. Brennnessel
19. Kurkuma
20. Rosenkohl
21. Grünkohl und Mangold
22. junger Brokkoli (vor allem Sprossen); enthalten viele Flavonoide
23. Löwenzahn
22. Radieschen einschließlich der Blätter
23. Tomaten (Lykopin)
24. Schnittlauch
25. Rote Zwiebeln
26. Lauch
27. Linsen
28. Rote Trauben und Korinthen
29. Süßkartoffeln
30. Kichererbsen
31. Blumenkohl
32. Heidelbeeren
33. dunkelrote Kirschen
34. Granatäpfel
35. Mandeln
36. Joghurt
37. Aubergine
38. Endivien
39. Erdbeeren; aber keine aus Plantagen zum Selbstpflücken, nur wenn man sie selbst im Garten hat.
40 Ingwer

Quellen

https://lpi.oregonstate.edu/mic/food-beverages/cruciferous-vegetables 

Ein Forscherteam der Kyushu-Universität in Fukuoka, unter der Leitung von Hirofumi Tachibana, konnte in einer Studie nachweisen, dass ein wachstumshemmender Effekt von EGCG bei bestimmten Krebszellen bereits in Konzentrationen auftritt, die beim Teetrinken leicht erreicht werden.

Prof. Dr. med. Richard Béliveau /Dr. med. Denis Gingras (2017): Krebszellen mögen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen. Verlag: Kösel

Ein Wissenschaftlerteam des Instituts für Labormedizin der LMU München konnte unter der Leitung von Dr. rer. hum. biol. Beatrice Bachmeier belegen, dass Curcumin die Metastasenbildung sowohl beim Mammakarzinom als auch beim Prostatakarzinom hemmt.

 

Aussichten zur Krebsentstehung und Therapie

 

Die genannten Therapiemöglichkeiten geben Anlass zur Hoffnung, dass es tatsächlich bald entscheidende Fortschritte in der Krebstherapie geben wird.

Vergessen wird leider, wie so häufig in der Schulmedizin, die eigentliche Ursache und der Faktor Psyche. Welchen Einfluss hat letztere auf den Ausbruch von Krebs und sein weiteres Geschehen? Immer noch wird diesbezüglich zu wenig geforscht – warum auch immer. Geht man davon aus, dass jede Krankheit eine psychosomatische ist, dann ist die Ursache im biopsychosozialen Umfeld  zu suchen. https://fachportal-gesundheit.de/2017/06/19/psychosomatik/ 

Ein Beispiel

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Dieser Prozess ist ebenso durch eine psychologische Intervention umkehrbar, indem Hoffnung und Zuversicht auf das Limbische System einwirken und zu einer Tumorregression führen können.

Leider finden die Worte Psyche oder psychosomatisch in den empfohlenen Präventionsmaßnahmen der Deutschen Krebsgesellschaft keinerlei Erwähnung.

 

Präventionsmaßnahmen gegen Krebs

Die Deutsche Krebsgesellschaft stellt 12 mehr oder weniger lapidare Regeln auf, wie man Krebs vorbeugen könne.

1. Nicht rauchen!

2. Sich in rauchfreier Umgebung aufhalten.

3. Sein Körpergewicht nach dem BMI ausrichten.

4. Sich mehr bewegen!

5. Sich gesund ernähren. Nach den Daten des Weltkrebsforschungsfonds (World Cancer Research Fund International, WCRF) könnten durch die richtige Ernährung in Deutschland jährlich etwa 130.000 Krebsfälle verhindert werden.

6. Alkoholkonsum einschränken!

7. Sich vor zu hoher Sonneneinstrahlung schützen!

8. krebserregende Stoffe meiden. Etwa 1.000 Stoffe wurden bisher als krebserregend eingestuft. (Pestizide!)

9. Radongase im Haus verringern.

10. Frauen sollten mehr stillen, was die Gefahr an Brustkrebs zu erkranken, senken würde.

11. Lassen Sie Ihre Kinder gegen Hepatitis B (Neugeborene) und HPV (Mädchen) impfen

12. Gehen Sie zur Krebsvorsorgeuntersuchung!

Sicherlich gute Ratschläge, aber zu lapidar. Jedoch von der Psyche kein Wort. Auch von Strahlenbelastung (Funk, Wifi, Erdstrahlung u.a.) und Elektrosmog kein Wort. Oder was ist mit Desinfektionsmitteln, die allesamt Zellgifte sind? KEIN Wort.

Und wie sieht es mit einer erblichen Disposition aus? Immerhin sollen 10-16 Prozent aller Krebsfälle erblich bedingt sein?

Und welche Rolle spielen Umweltgifte? Schätzungen zufolge sind immerhin bis zu 80% der Krebserkrankungen das Ergebnis von Umweltgiften. (die Zahlen variieren hier sehr stark)

Da wäre noch das Problem mit den freien Radikalen, die oxidativen Stress auslösen. Freie Radikale sind nicht nur am physiologischen Alterungsprozess, sondern auch maßgeblich an krankhaften Prozessen im Körper wie eben auch der Entstehung von Krebs beteiligt. Die DNS einer einzigen menschlichen Zelle ist pro Tag etwa 10.000 oxidativen Angriffen ausgesetzt.

Und nicht zuletzt in jüngster Zeit immer mehr Hinweise darauf, dass die Impfung gegen COVID-19 ein Tumorgeschehen beschleunigen kann.

Ihr Andreas Manuel Gruss

krebstherapie

 

 

Steffen Gruss

Steffen Gruss

Hallo, mein Name ist Steffen Gruß. Ich bin Heilpraktiker und beschäftige mich seit gut 20 Jahren mit den Themen Gesundheit, alternative Medizin und Ernährung. Neben der eigenen Praxis, gebe ich mein Wissen und die Erfahrungen in Seminaren, Workshops und Vorträgen weiter. Auf diesem Fachportal veröffentliche ich regelmäßig neue Beiträge und informiere Interessierte darüber, welche Möglichkeiten es gibt, seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun.

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