Aspartam – Gift für unseren Körper

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Aspartam – Süßes Gift

Aspartam ist ein synthetischer Süßstoff, welcher sich hinter der Bezeichnung E 951 versteckt. Nach Schätzungen ist der Stoff in mindestens 5000 Produkten enthalten und wird in mehr als 100 Ländern vertrieben. Der Lebensmittelzusatz wird oft als Alternative zur Zuckerzugabe in der Lebensmittelindustrie eingesetzt und das kann verheerende Folgen haben.

 

Aspartam

Entdeckung und Zulassung

Aspartam wurde 1965 durch Zufall von dem Chemiker James M. Schlatter, als er auf der Suche nach Medikamenten gegen Magengeschwüre war, entdeckt. Allerdings stand der neu entdeckte Stoff damals schon in der Kritik, da er zu einer möglichen Kanzerogenität bei Ratten führen könnte. Aus diesem Grund erhielt der Stoff auch für mehrere Jahre keine Zulassung als Lebensmittelzusatzstoff. Dies änderte sich allerdings in dem Zeitraum von 1981-1983. Anfangs wurde Aspartam nur für Trockenproduckte und kohlensäurehaltige Getränke genehmigt. Ab 1993 wurde die Zulassung auch auf Back- und Süßwaren sowie alle anderen Getränke ausgeweitet und seit 1996 gibt es keinerlei Einschränkungen mehr für die Verwendung.

In Deutschland wurde Aspartam gemäß der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung am 13. Juni 1990 freigegeben.

 

Was ist Aspartam?

Der künstliche kalorienfreie Süßstoff ist etwa 200-mal süßer als Zucker. Bei der Verdauung wird Aspartam in seine Grundbausteine zerlegt. Das sind die beiden Eiweißbausteine L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin sowie Methanol.

L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin sind natürliche Eiweißbausteine (Aminosäuren), welche besonders in proteinhaltigen Nahrungsmitteln wie Fleisch, Milchprodukten aber auch Gemüse vorkommen. Auch das Methanol ist in vielen Lebensmitteln und auch im menschlichen Körper immer wieder zu finden.

 

In der Lebensmittelindustrie wird Aspartam in folgenden Produkten verwendet:

  • zuckerfreie Süßwaren z.B. Kaugummi oder Knabberprodukte aus Getreide/Nüssen
  • zuckerfreie Desserts
  • zuckerfreie (alkoholfreie) Getränke
  • zuckerfreie Brotaufstriche wie Marmelade, Gelee
  • Milchprodukte
  • süßsaure Obst-/Gemüsekonserven

 

Aspartam – Wirkung und Nebenwirkungen

Die erlaubte Tagesdosis beträgt in der Europäischen Union 40 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.Und auch wenn der Stoff schon seit einiger Zeit als Süßstoff zugelassen ist, so gibt es doch einige Bedenken oder Nebenwirkungen. Besonders seine möglicherweise krebserzeugende Wirkung und der schädliche Einfluss auf unser Nervensystem ist immer wieder im Gespräch.

 

Aspartam
Quelle: Myriam Zilles/Pixabay

 

Auch interessant sind hier die gut dokumentierten Symptome der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente, welche auf eine Aspartamvergiftung zurückzuführen sind. Dazu gehören z.B.:

 

 

Welche Auswirkung hat Phenylalanin auf unseren Körper?

Das im Aspartam enthaltene Phenylalanin gehört zu den Aminosäuren. Sie hilft dabei, die Signale zwischen den Zellen und dem Gehirn optimal zu übermitteln. Außerdem ist die Aminosäure ein wichtiger Bestandteil für den Muskelaufbau, den Aufbau von anderen Aminosäuren und die Herstellung von Dopamin und Norepinephrin.

Wird zu viel von der Aminosäure aufgenommen, versucht der Körper den Überschuss über die Nieren auszuscheiden. Gerade bei Nierenpatienten kann es so langfristig zu einer Funktionsbeeinträchtigung kommen.

 

 

Asparaginsäure

Ein weiterer Bestandteil von Aspartam ist die Asparaginsäure. Die Säure hat die Eigenschaft die Blut-Hirn-Schranke leicht zu durchdringen. Ist dies ei chronischer Prozess, so beginnt die Asparaginsäure langsam die dortigen Nervenzellen zu vernichten. Mögliche Folgen können z.B. Gedächtnisverlust, Epilepsie, Alzheimer, Multiple Sklerose und Parkinson sein.

 

Methanol

Methanol, das bei der Aspartam-Aufspaltung im Körper entsteht, wird weiter verstoffwechselt und es entsteht daraus Formaldehyd und Ameisensäure. Formaldehyd ist oft in Holzleim oder als Konservierungsmittel in Kosmetika zu finden.

Schon seit einiger Zeit wurde Formaldehyd offiziell als erbgutverändernde Substanz eingestuft, dennoch hat es in der industriellen Verarbeitung immer noch seinen festen Platz.

Die häufigsten Symptome einer Methanol- bzw. Formaldehyd-Vergiftung sind Kopfschmerzen, Schwindel und Sehstörungen bis hin zur Blindheit.

 

Aspartam – Wechselwirkungen

Diätlimos enthalten oft besonders viel von diesem Süßstoff. Und viele davon wirken leicht abführend, was die Effekte von Mitteln gegen Verstopfung verstärken. Dies kann zu unerwünschten Durchfall und Flüssigkeitsverlust führen. Außerdem sollten Patienten mit einer Phenylketonurie ebenfalls auf den Verzehr verzichten

 

 

Die Temperatur-Falle: Warum Wärme Aspartam noch gefährlicher macht

Ein oft unterschätzter Aspekt bei der Bewertung von Aspartam (E 951) ist seine thermische Instabilität. Im Gegensatz zu vielen anderen Süßstoffen ist Aspartam nicht hitzebeständig. Chemisch gesehen beginnt das Molekül bereits ab einer Temperatur von ca. 30°C bis 40°C instabil zu werden und in seine Einzelteile zu zerfallen.

Dieser Prozess ist deshalb so kritisch, weil bei der Spaltung des Aspartam-Moleküls unter Wärmeeinwirkung verstärkt freies Methanol entsteht. Während Methanol in natürlichen Lebensmitteln (wie Obst) meist fest an Pektin gebunden ist und vom Körper anders verstoffwechselt wird, liegt es im erhitzten Aspartam in freier, ungebundener Form vor. Im Körper wird dieses Methanol innerhalb kürzester Zeit zu Formaldehyd oxidiert – einem hochreaktiven Zellgift, das Proteine schädigen und das Erbgut belasten kann.

Praxis-Warnung: Gefahr im Sommer und in der Küche

Um die toxische Last für deinen Körper so gering wie möglich zu halten, solltest du im Alltag zwei wesentliche Punkte beachten:

  1. Keine „Light-Getränke“ aus dem heißen Auto: Im Sommer steigen die Temperaturen in einem geparkten Auto schnell auf über 50°C. Liegen dort Flaschen mit aspartamhaltigen Getränken, beschleunigt sich der chemische Zerfall massiv. Wer diese Getränke anschließend konsumiert, führt sich eine deutlich höhere Konzentration an freien Zerfallsprodukten zu, als vom Hersteller ursprünglich vorgesehen. Lagere solche Getränke daher immer kühl und dunkel.

  2. Backen und Kochen mit Aspartam vermeiden: Da Aspartam beim Erhitzen nicht nur seine Süßkraft verliert, sondern eben auch in gesundheitskritische Bestandteile zerfällt, ist es für die warme Küche absolut ungeeignet. Verwende für Kuchen oder warme Speisen niemals Süßstoffe, die Aspartam enthalten.

Die Belastung für die Entgiftungsorgane

Die bei der Erhitzung entstehenden Giftstoffe müssen von der Leber unter hohem Energieaufwand neutralisiert werden. Wenn du in der Vergangenheit häufig erhitzte oder falsch gelagerte Light-Produkte konsumiert hast, kann eine gezielte Leberreinigung helfen, das Gewebe zu entlasten und die Regenerationsfähigkeit deiner Zellen zu unterstützen. Zudem hilft eine begleitende Darmsanierung, die Integrität der Schleimhäute nach chemischen Belastungen wiederherzustellen.

Aspartam und Krebs

1996 veröffentlichte John W. Olney eine Studie, bezüglich Aspartam und der Entstehung von Hirntumoren. Diese Aussage wurde dann zumindest von dem wissenschaftliche Ausschuss für Lebensmittel der Europäischen Kommission wiederlegt.

Andere Studien der Europäische Stiftung für Onkologie und Umweltforschung „Bernardino Ramazzini aus dem Jahre 2005, brachte dieses Thema wieder zur Sprache. Denn laut ihren Untersuchungen besteht direkter Zusammenhang zwischen der Einnahme des Süßstoffs und bestimmten Krebserkrankungen.

Ende 2010 veröffentlichte die Stiftung eine weitere Studie. Aus ihr geht heraus das bereits eine tägliche Dosis von16 mg/kg eine signifikante Erhöhung der Leber- und 32 mg/kg der Lungenkrebsrate bei männlichen Mäusen bewirkt.

Eine 2015 veröffentlichte Studie aus dem Nahen Osten, berichtet ebenfalls von einem erhöhten Leberkrebsrisiko bei Ratten durch den Verzehr von Aspartam und Saccharin welche die Wirkung von Aspartam und Saccharin bei Ratten untersuchte, kam zu dem Ergebnis, dass insbesondere bei der Langzeiteinnahme ein höheres Krebsrisiko der Leber besteht.

Die amerikanischen Food and Drug Administration und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit sind allerdings der Meinung, dass die Ergebnisse bei den Ratten nicht auf den Menschen übertragbar sind.

 

Aspartam – Auswirkungen auf Psyche und unser Nervensystem

Das erste Mal wurde 1993 von Walton und Kollegen über mögliche Befindlichkeitsstörungen und Depressionen durch den Verzehr von Aspartam berichtet. Eine weitere Studie aus dem Jahre 2014 berichtete ebenfalls ab einer Aspartam-Aufnahme von 25 mg/kg Körpergewicht von einer erheblichen Verschlechterung der Stimmung. Bei Kopfschmerzen und besonders Migräne vermutet man ebenfalls seit einiger Zeit, das es sich bei dem Süßstoff um einen möglichen Auslöser  handelt. Allerdings braucht man hier noch weitere Forschungsergebnisse, um den Zusammenhang besser beurteilen zu können.

 

Schädigung unseres Herz-Kreislauf-Systems durch Aspartam

Bei der Verstoffwechselung wird Methylalkohol freigesetzt. Wodurch unser Dopaminsystem des Gehirns beeinflusst wird es sogar zu einem Suchtverhalten kommen kann. Außerdem gilt Methanol als schweres Gift für den Stoffwechsel und Rauschgift. Des weiterem hat Methanol eine starke Wirkung auf das Zentralnervensystem, eine Reizwirkung auf Augen und Atemtrakt und einen starken Einfluss auf unser Herz-Kreislaufsystem.

 

Welche Alternativen gibt es für Aspartam?

Es gibt noch weitere synthetische Süßungsmittel, meist sind diese auf der Verpackung mit dem typischen “E” gekennzeichnet, also beispielsweise E950, E951, E952 etc. Allerdings sollte man natürliche Süßstoffe ihren künstlich hergestellten Kollegen vorziehen. Zu den bekanntesten Alternativen gehören:

 

Birkenzucker oder Xylit

Birkenzucker, auch Xylit genannt, sieht aus wie gewöhnlicher Haushaltszucker, hat aber 40 Prozent weniger Kalorien als Zucker und soll vor Karies schützen. In Finnland dient traditionell Birkenrinde als Rohstoff, aus diesem Grund ist Xylit auch unter den Namen Birkenzucker bekannt.

 

Stevia

Die natürlichste Süßungsmittelalternative ist Stevia. Stevia ist eine Heil- und Süßpflanze und stammt ursprünglich aus Paraguay. Dort wird sie schon seit mehreren Jahrhunderten von den Ureinwohnern Südamerikas eingesetzt.

Aspartam
Stevia -Zuckerpflanze aus Südamerika

 

Erythrit

In natürlicher Form kommt Erythrit in Pilzen, Käse, Obst (z.B. Erdbeeren, Pflaumen) oder Pistazien vor. Es ist praktisch kalorienfrei und soll einen positiven Einfluss auf unseren Darm und die Zahngesundheit haben. Allerdings wird für die von der Lebensmittelindustrie benötigten Mengen das Erythrit in einem aufwendigen Prozess durch Fermentation hergestellt.

 

 

„Enthält eine Phenylalaninquelle“: Was der Warnhinweis wirklich bedeutet

Wer auf die Rückseite von zuckerfreien Kaugummis, Light-Limonaden oder Proteinriegeln schaut, findet fast immer den Hinweis: „Enthält eine Phenylalaninquelle“. Doch was für die meisten wie eine rein regulatorische Information klingt, ist ein entscheidender Hinweis auf die biochemischen Auswirkungen von Aspartam (E 951) auf unseren Hirnstoffwechsel.

Phenylketonurie (PKU): Die lebensnotwendige Warnung

Hinter dem Hinweis steckt primär der Schutz für Menschen mit der angeborenen Stoffwechselstörung Phenylketonurie (PKU). Betroffene können die Aminosäure Phenylalanin nicht abbauen, da ihnen das Enzym Phenylalaninhydroxylase fehlt. In der Folge reichert sich die Aminosäure im Körper an und kann zu schweren neurologischen Schäden führen. Für PKU-Patienten ist Aspartam daher absolut tabu.

Die unterschätzte Gefahr für gesunde Menschen

Doch auch wenn du keine PKU hast, kann ein hoher Konsum von Phenylalanin-Quellen wie Aspartam dein seelisches Gleichgewicht stören. Das Problem liegt im sogenannten Transport-Wettbewerb an der Blut-Hirn-Schranke.

Aminosäuren nutzen spezifische „Carrier“ (Transporter), um ins Gehirn zu gelangen. Phenylalanin teilt sich diesen Transporter mit L-Tryptophan – dem unverzichtbaren Baustein für unser Glückshormon Serotonin.

  • Der Wettbewerb: Wenn du große Mengen Aspartam konsumierst, fluten Phenylalanin-Moleküle die Transportwege.

  • Die Blockade: Das wertvolle L-Tryptophan bleibt sprichwörtlich „vor der Tür“ stehen und gelangt nicht in ausreichender Menge ins Gehirn.

  • Die Folge: Da der Rohstoff fehlt, sinkt die Serotonin-Produktion.

Symptom-Check: Woran erkennst du einen Serotoninmangel?

Ein durch Aspartam-Konsum begünstigter niedriger Serotoninspiegel äußert sich oft schleichend. Typische Anzeichen sind:

  • Depressive Verstimmungen und unerklärliche Reizbarkeit.

  • Ein- und Durchschlafstörungen (da aus Serotonin das Schlafhormon Melatonin gebildet wird).

  • Gesteigerter Heißhunger (besonders auf Süßes, da der Körper versucht, den Serotoninspiegel künstlich anzuheben).

  • Konzentrationsprobleme, die oft fälschlicherweise als Überlastung durch [Bildschirmarbeit] gedeutet werden.

Ganzheitliche Empfehlung

Wenn du diese Symptome bei dir bemerkst, ist der erste Schritt der konsequente Verzicht auf künstliche Süßstoffe. Unterstützend kann eine [Darmsanierung] sinnvoll sein, da ein Großteil des körpereigenen Serotonins im Darm produziert wird. Durch ein gesundes Mikrobiom und den Verzicht auf „chemische Botenstoff-Konkurrenten“ gibst du deinem Nervensystem die Chance, wieder in die natürliche Balance zu finden.

 

Versteckte Quellen: Wo Aspartam lauert (oft ohne dass wir es merken)

Wer denkt, dass der Verzicht auf „Diet Cola“ oder „Zero-Getränke“ ausreicht, um Aspartam aus dem Alltag zu verbannen, irrt sich leider oft. Da Aspartam eine enorme Süßkraft besitzt (etwa 200-mal süßer als Zucker) und dabei kaum Kalorien liefert, setzen Lebensmittel- und Pharmahersteller es in einer Vielzahl von Produkten ein – oft dort, wo wir es am wenigsten vermuten.

Die „Aspartam-Liste“: Hier sollten Sie genauer hinschauen

  • Zuckerfreie Kaugummis & Pastillen: Fast alle gängigen Marken im Supermarkt und an der Tankstelle setzen auf eine Mischung aus Aspartam und Acesulfam K. Da wir Kaugummi oft über längere Zeit kauen, wird der Süßstoff über die Mundschleimhaut direkt resorbiert.

  • Medikamente & Nahrungsergänzungsmittel: Um den oft bitteren Eigengeschmack von Wirkstoffen zu maskieren, wird Aspartam häufig in Brausetabletten (z. B. Vitamin C oder Magnesium), Hustensäften und speziellen Kinderarzneimitteln verwendet. Achten Sie auf den Beipackzettel!

  • Fettarme Milchprodukte (Light-Produkte): Puddings, Fruchtjoghurts und Quarkzubereitungen, die mit „0% Fett“ oder „ohne Zuckerzusatz“ werben, kompensieren den Geschmacksverlust fast immer durch künstliche Süßstoffe wie Aspartam.

  • Zahnpasta & Mundspülungen: Damit das Zähneputzen besonders für Kinder angenehm schmeckt, wird vielen Zahnpasten Aspartam zugesetzt. Auch wenn man die Paste nicht schluckt, findet eine Aufnahme über die Schleimhäute statt.

  • Sportler-Nahrung: Viele Proteinpulver, Aminosäuren-Drinks (BCAA) und kalorienreduzierte Riegel enthalten Aspartam, um den extrem hohen Eiweißanteil geschmacklich genießbar zu machen.

 

Experten-Tipp für den Einkauf

Scannen Sie die Zutatenliste nicht nur nach dem Wort „Aspartam“. Achten Sie auch auf die Nummer E 951. Wenn Sie eines dieser Produkte regelmäßig konsumieren und unter unerklärlichen Kopfschmerzen oder Heißhunger leiden, streichen Sie diese Quellen für zwei Wochen konsequent und beobachten Sie die Veränderung.

 

 

Wissenschaftliche Quellenverzeichnisse

 

Zur thermischen Instabilität (Methanol-Bildung & Hitze)

Diese Quellen belegen, dass Aspartam bei Wärme zerfällt und Methanol freisetzt – besonders relevant für die Lagerung (Auto) und das Kochen.

  • ResearchGate / Portari et al.: Effect of the temperature and pH on methanol release in coffee brew sweetened with aspartame. (Zeigt den Anstieg der Methanol-Freisetzung bei Erhitzung).

  • Taylor & Francis: Storage Stability of Aspartame in Orange Flavored Soft Drinks. (Studie zur Stabilität bei 20°C, 30°C und 40°C – zeigt deutlichen Abbau bei 30°C-40°C).

  • AFSSA (Französische Behörde für Lebensmittelsicherheit): Assessment Report on Aspartame. (Bestätigt die Degradierung in Diketopiperazin (DKP) bei Temperaturen über 30°C).

Zu neurologischen Effekten (Phenylalanin & Serotonin)

Diese Quellen stützen deine These, dass Phenylalanin mit Tryptophan konkurriert und so den Serotoninspiegel beeinflussen kann.

  • SciSpace / Neurobiology Research: Direct and indirect cellular effects of aspartame on the brain. (Erklärt die Konkurrenz von Phenylalanin und Tryptophan am Transportsystem zur Blut-Hirn-Schranke).

  • Nutrition Reviews (Oxford Academic): Aspartame and Its Potential Neurocognitive Effects in Humans. (2025/2026 aktualisiert – beleuchtet neurotoxische Effekte und Auswirkungen auf die Stimmung).

Zu versteckten Quellen (Marktanalysen)

  • MDPI Foods: Assessment of Aspartame (E951) Occurrence in Selected Foods on the German Market. (Umfassende Liste von Produkten wie Kaugummi, Milchgetränken und Sportlernahrung).

  • FDA: Additional Information about High-Intensity Sweeteners. (Offizielle Liste der zugelassenen Anwendungen in Kaugummi, Cerealien und Milchprodukten).

Wissenschaftliche Quellen: Phenylalanin & Hirnstoffwechsel

  • PubMed / University of Pretoria: Direct and indirect cellular effects of aspartame on the brain. Diese Studie beschreibt detailliert, wie Phenylalanin den Transport von L-Tryptophan blockiert und dadurch die Synthese von Serotonin und Dopamin im Gehirn reduziert.

  • European Journal of Clinical Nutrition: Neuropsychological symptoms and aspartame: What is the evidence? Ein umfassender Review über die Auswirkungen auf die kognitive Leistung und die Stimmungslage, insbesondere bei empfindlichen Personen.

  • Journal of Applied Nutrition: The effect of aspartame on the human brain. Hier wird die Veränderung der Aminosäuren-Konzentration im Plasma und deren Auswirkung auf die Blut-Hirn-Schranke untersucht.

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