Die Wirkung von Sensomotorik auf unseren Körper

Die Wirkung von Sensomotorik auf unseren Körper ist noch immer unterschätzt. Dabei kann sie nicht nur bei Rücken- und Nackenschmerzen helfen, sondern auch bei anderen Beschwerden!

 

Sensomotorik
Die Sensomotorik ist ein wichtiger Teil der kindlichen Entwicklung

 

 

Die Wirkung von Sensomotorik auf unseren Körper

 

Sensomotorik ist eine Form der Psychotherapie, die sich mit der Behandlung von Störungen im Bereich der Wahrnehmung und Motorik beschäftigt. Die Sensomotorik wird häufig bei Kindern und Jugendlichen angewendet, kann aber auch bei Erwachsenen eingesetzt werden.

 

Die Sensomotorik basiert auf dem Prinzip, dass Bewegung und Wahrnehmung miteinander verbunden sind. Wenn wir uns also bewegen, beeinflusst das unsere Wahrnehmung und umgekehrt. Durch die Anwendung von sensomotorischen Übungen können wir unsere Wahrnehmung und Motorik positiv beeinflussen und Störungen in diesen Bereichen behandeln.

 

Sensomotorische Übungen können unterschiedlich aussehen. Sie können sowohl ruhigere, meditative Übungen beinhalten, als auch aktivere, körperbetonte Übungen. Es ist wichtig, dass die Übungen für den jeweiligen Patienten angepasst werden, sodass sie ihm oder ihr gut tun und nicht zu anstrengend sind.

 

Die Wirkung der Sensomotorik auf unseren Körper ist vielfältig. Zum einen können sensomotorische Übungen helfen, unsere Wahrnehmung zu schulen und zu verbessern. Bei Kindern und Jugendlichen kann das besonders wichtig sein, da sie in diesem Alter oft noch damit zu kämpfen haben, ihren Körper richtig wahrzunehmen. Viele Kinder und Jugendliche leiden unter sensorischen Störungen wie zum Beispiel Tastsinnstörungen oder Gleichgewichtsproblemen. Durch die Sensomotorik können diese Störungen behandelt und gelindert werden. Auch bei Erwachsenen kann die Sensomotorik hilfreich sein.

 

 

Was ist Sensomotorik und wie funktioniert sie?

 

Sensomotorik ist eine wissenschaftliche Methode, die sich mit der Wahrnehmung und dem Bewegungsapparat des Menschen beschäftigt. Sensomotorik untersucht, wie Informationen über unsere Umgebung von unseren Sinnen aufgenommen und in motorische Reaktionen umgewandelt werden. Die Methode kann sowohl bei gesunden Menschen als auch bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen angewendet werden.

 

Sensomotorik basiert auf der Annahme, dass unsere Wahrnehmung nicht nur durch unser Gehirn, sondern auch durch unseren Körper beeinflusst wird. Dies bedeutet, dass bestimmte Bewegungen oder Haltungen unser Wahrnehmungsvermögen verändern können. Umgekehrt können auch bestimmte Wahrnehmungen unseren Körper beeinflussen und so zu bestimmten Bewegungsmustern führen.

 

Die Wirkung von Sensomotorik auf unseren Körper ist noch nicht vollständig erforscht. Es gibt jedoch einige Studien, die zeigen, dass die Methode positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. So konnte beispielsweise gezeigt werden, dass Patienten mit Rückenschmerzen durch Sensomotorik-Übungen Linderung erfahren können. Auch bei anderen Beschwerden wie Migräne oder Schlafstörungen konnte eine Verbesserung festgestellt werden.

 

 

 

Wie kann ich die positiven Auswirkungen von Sensomotorik nutzen?

 

Das Wichtigste bei der Sensomotorik ist, dass sie uns hilft, unseren Körper besser kennenzulernen und zu verstehen. Durch die Bewegungen lernen wir, welche Muskeln wir anspannen müssen, um uns zu bewegen, und wie wir unseren Körper am besten koordinieren können. Die Sensomotorik hilft uns also, unsere motorischen Fähigkeiten zu verbessern.

 

Aber Sensomotorik kann noch mehr: Sie hat auch einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit. Durch die Bewegungen stärken wir unsere Muskulatur, verbessern unsere Koordination und Gleichgewichtssinn. Das alles trägt dazu bei, dass wir seltener stürzen und uns leichter von Verletzungen erholen.

 

Aber Sensomotorik kann noch mehr: Sie entspannt uns nicht nur körperlich, sondern auch mental. Durch die Bewegungen können wir uns vom stressigen Alltag ablenken und neue Kraft tanken. Die sensomotorischen Übungen helfen uns außerdem dabei, unsere Aufmerksamkeit zu schulen und besser zu konzentrieren.

 

Wenn Sie die positiven Auswirkungen von Sensomotorik nutzen möchten, sollten Sie regelmäßig sensomotorische Übungen machen. Suchen Sie sich einfach ein paar Übungen aus dem Internet oder aus einem Buch aus und machen Sie sie jeden Tag. So können Sie sich leicht eine gesunde Gewohnheit aneignen und Ihren Körper und Geist fit halten!

 

 

Beispiele für positive Auswirkungen der Sensomotorik

 

Sensomotorische Aktivitäten wie Massagen, Dehnungen und Gymnastik können unseren Körper auf vielfältige Weise positiv beeinflussen. Durch die Stimulation der Sinne und der motorischen Funktionen wird unser Körper angeregt, sich zu entspannen oder zu bewegen. Dies kann zu einer Verbesserung unserer allgemeinen Gesundheit und Wohlbefinden führen.

 

Einige Beispiele für positive Auswirkungen der Sensomotorik sind:

 

  • die Linderung von Schmerzen
  • die Reduzierung von Stress und Anspannung
  • die Förderung der Beweglichkeit und Flexibilität
  • Steigerung von Kraft und Ausdauer
  • Verbesserung von Balance und Koordination
  • Förderung der Heilung von Verletzungen und Krankheiten.

 

Die Sensomotorik hat positive Auswirkungen auf unseren Körper, indem sie uns hilft, unsere Bewegungen zu koordinieren und unsere Muskulatur zu stärken. Durch regelmäßige Sensomotorik-Übungen können wir unsere motorischen Fähigkeiten verbessern und unsere Körperhaltung korrigieren. Die Sensomotorik kann uns auch dabei helfen, unsere täglichen Aufgaben besser zu bewältigen, da wir durch sie lernen, unsere Bewegungen effektiver und effizienter auszuführen. Die Sensomotorik hat positive Auswirkungen auf unseren Körper, indem sie uns hilft, unsere Bewegungen zu koordinieren und unsere Muskulatur zu stärken.

 

Durch regelmäßige Sensomotorik-Übungen können wir unsere motorischen Fähigkeiten verbessern und unsere Körperhaltung korrigieren. Die Sensomotorik kann uns auch dabei helfen, unsere täglichen Aufgaben besser zu bewältigen, da wir durch sie lernen, unsere Bewegungen effektiver und effizienter auszuführen.

 

 

 

Sensomotorische Übungen für einen gesunden Körper

 

Sensomotorische Übungen sind eine wichtige Möglichkeit, um unseren Körper gesund zu halten. Durch sie können wir nicht nur unsere motorischen Fähigkeiten verbessern, sondern auch unsere Wahrnehmung schärfen und unsere Körperhaltung korrigieren.

 

Durch sensomotorische Übungen können wir unser Gleichgewicht verbessern und Stürze vermeiden. Sie helfen uns außerdem, unsere Muskeln zu kräftigen und unsere Beweglichkeit zu erhalten. Auch unsere Koordination und unser Reaktionsvermögen können durch sensomotorische Übungen verbessert werden.

 

Es gibt viele verschiedene sensomotorische Übungen, die man allein oder in der Gruppe machen kann. Einige Beispiele für solche Übungen sind Seilklettern, Ballspiele, Krafttraining oder auch einfach nur das Tanzen. Auch Tai-Chi oder Yoga-Übungen stellen Sensomotorik-Übungen dar.

 

Sensomotorik
Verbesserung der Sensomotorik durch komplexe Bewegungsabläufe

 

Um von den positiven Wirkungen der Sensomotorik zu profitieren, sollte man sie regelmäßig in seinen Alltag integrieren. Wer bereits sensomotorisch fit ist, kann die Übungen intensivieren und so seine Fitness weiter steigern. Auch für Kinder ist die Sensomotorik sehr wichtig, da sie so lernen, ihren Körper besser zu beherrschen und koordinierter zu werden.

 

 

 

 

Sensomotorik -Typische Übungen

 

Sensomotorische Übungen sind Übungen, die die Wahrnehmung und das motorische System miteinander verbinden. Diese Art von Übungen können helfen, unseren Körper besser zu verstehen und zu steuern. Sie können auch dabei helfen, unsere motorischen Fähigkeiten zu verbessern. Einige Beispiele für sensomotorische Übungen sind:

  1. Gleichgewichtsübungen: Diese Übungen helfen uns, unseren Körper besser zu kontrollieren und unsere Gleichgewichtsfähigkeiten zu verbessern. Beispiele für Gleichgewichtsübungen sind das Stehen auf einem Bein oder das Gehen auf Zehenspitzen.
  2. Kraftübungen: Diese Übungen helfen uns, unsere Muskelkraft zu entwickeln und zu stärken. Beispiele für Kraftübungen sind Kniebeugen oder Liegestütze.
  3. Bewegungsabläufe: Diese Übungen helfen uns, bestimmte Bewegungsmuster zu erlernen und zu verinnerlichen. Beispiele für Bewegungsabläufe sind das Radfahren oder Schwimmen. Aber auch Jonglieren oder Seilspringen sind hilfreich, da die Bewegungen schnell und exakt ausgeführt werden müssen.

 

 

Literatur zum Thema Sensomotorik

 

Sensomotorikir?t=fachporgesund 21&language=de DE&l=li3&o=3&a=3662605112

Sensomotorik und Schmerz: Wechselwirkungen von Bewegungsreizen und Schmerzempfinden

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Steffen Gruss