Wasser ist nicht gleich Wasser

Wasser – Quell allen Lebens

 

Ohne Wasser gäbe es kein Leben auf unserem Planeten. Wasser ist die Quelle, die alles Lebendige nährt und erhält. Umso schlimmer ist es, wenn man sieht, was die Menschheit mit diesem kostbaren Gut anstellt.

Dabei steht ein sauberes Trink- oder Brunnenwasser schon seit langem in der Diskussion, mit daran beteiligt zu sein, gesund alt zu werden.

 

Ein Wassertest um die Wasseerqualität zu testen

 

Eine gute Wasserqualität ist entscheidend

 

In den sechziger Jahren ergaben Untersuchungen des Wasserexperten Professor Louis-Claude Vincent in verschiedenen Städten Frankreichs, dass ein direkter Zusammenhang zwischen der Qualität des Leitungswassers und der Erkrankungs- und Sterberate in der Bevölkerung besteht. Vincent, der für die US-Armee arbeitete, fand heraus, dass die Sterblichkeit in Städten mit hoher Wasserqualität wesentlich niedriger war als in Städten mit hartem, also kalkhaltigem und belastetem Wasser. Ein Wassertest (IVARIO Wassertest) des einheimischen Trinkwassers wäre alleine aus diesem Grund oft keine schlechte Idee.

 

 

Wasser ist nicht immer gleich Wasser – Die Herkunft ist oft entscheidend

 

Desweiterem entdeckte der Forscher klare Zusammenhänge zwischen schlechter Wasserqualität und der Häufigkeit von Krebserkrankungen. Er stellte fest, dass die Lebenserwartung der an krebserkrankten Menschen innerhalb von 30 Jahren fast überall gesunken ist. Mit einer Ausnahme, in Volvic (aus dem das bekannte Volvic-Quellwasser stammt) ist die Lebenserwartung jedoch signifikant angestiegen

Diese Beobachtung entsprach ganz Dr. Coandas  langjähriger Vermutung, nach der eine Langlebigkeit bei bester Gesundheit an Orten mit besonders guter Wasserqualität auftritt. Er prägte den Ausdruck Du bist, was Du trinkst. Das gleiche Phänomen vermutet man bei den Bürgern des italienischen Campodimele und im Gebirge von Bulgarien.

 

 

Die unbekannte Gefahr – Giftstoffe im Trinkwasser

 

Auch das Umweltbundesamt warnte bereits: Rückstände von einer Vielzahl an Medikamenten  würden inzwischen nahezu flächendeckend und ganzjährig in Fließgewässern, aber auch in Boden- und Grundwasserproben gefunden.

Nachgewiesen wurden dabei demnach etwa 150 verschiedene Arzneimittel-Wirkstoffe. Selbst das Trinkwasser macht dabei keine Ausnahme, denn auch hier wurden vereinzelt Spuren von Medikamenten gefunden.

Viele der verbrauchten Medikamente bauen sich schlecht oder nur sehr langsam ab. Schmerzmittel wie Paracetamol seien beispielsweise gut abbaubar, Diclofenac hingegen nicht. Auch Hormonrückstände der Anti-Babypille werden immer mehr zu einem Problem. Hinzu kommt noch ein weiterer Faktor.

Viele Bürger spülen ihre Medikamente in der Toilette runter, anstatt sie mit dem Müll zu entsorgen oder abgelaufene Präparate in der Apotheke abzugeben. Die Folgen, welche aus der Unwissenheit daraus entstehen, sind noch nicht absehbar.

 

Ein Wassertest um die Wasseerqualität zu testen

 

Mikroplastik im Trinkwasser

 

Allein  über das Mikroplastik, welches sich in Peelings oder Duschgels befindet, gelangen rund 500 Tonnen solcher Mikropartikel, pro Jahr, in deutsche Gewässer. Und letztendlich auch in unser Trinkwasser.

Das hört sich jetzt viel an, allerdings ist dies nur ein Bruchteil der Schäden, welche durch die Zersetzung größerer Plastikteile im Meer entstehen. Gerade in letzter Zeit wurde ja über dieses Thema oft in den unterschiedlichsten  Medien berichtet.

 

Ein Wassertest um die Wasseerqualität zu testen

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