Die purpurrote Knolle zählt zu den Gemüsesorten, die bei uns seit Jahrhunderten angebaut werden. Allerdings ist sie bereits seit 6000 Jahren bekannt. Ihr Name leitet sich aus dem lateinischen „beta“ (Beta-Carotin) ab und wird mit „roter Rübe“ übersetzt. Bereits im Mittelalter sprach man ihr wegen ihrer Farbe gute Wirkungen für das Blut zu. 

Und sie hat es wahrhaft in sich. Heute würde man sie als „Superfood“ klassifizieren.

Nach der ayurvedischen Ernährung ist die Rote Bete süß und kühlend. Sie reduziert Entzündungen und entgiftet Leber und Gallenblase.

Wie eine wissenschaftliche Meta-Analyse zeigte, kann schon ein täglicher Konsum von Rote-Bete-Saft über einen Zeitraum von einer Woche sowohl die aerobe Ausdauer von Herzinsuffizienz-Patienten bei submaximaler Belastung verbessern als auch den systolischen Blutdruck signifikant senken. 

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Rote Bete

 

Rote Bete – die unterschätzte Knolle

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