1. Tipp: Sanft einsteigen

Aller Anfang ist schwer und das betrifft auch in vielen Fällen das Basenfasten. Zu Beginn des Basenfastens kann es sein, dass sich der Körper erst an die Umstellung gewöhnen muss und oft kommt es zu unbeliebten Nebenwirkungen wie Blähungen oder manchmal auch Kopfschmerzen und Müdigkeit. Aus diesem Grund hat es sich bewährt, wenn man zu Beginn eine kleine Schonfrist hat und ein paar freie Tage dazu nutzen kann, um sich langsam an die Kur zu gewöhnen.

 

2. Tipp: Kur vorbereiten

Es ist empfehlenswert, sich zu Beginn einige Basenrezepte herauszusuchen und dementsprechend ein paar Vorräte einzukaufen. So gerät man gar nicht erst in Versuchung, wenn es einmal schnell gehen muss oder man keine Zeit hat einkaufen zu gehen.

 

3. Tipp: Entschlacken durch Darmreinigung

Wie weiter oben schon erwähnt, ist eine Darmreinigung eine sinnvolle Ergänzung zum Basenfasten. Da wir mit Lebensmitteln und Medikamenten im Alltag verschiedenste Schlacken in uns aufnehmen, ist eine Basenfastenkur eine ideale Methode, um einige dieser wieder loszuwerden.

Eine Darmreinigung kann auf verschiedene Weise vorgenommen werden:
•    Durch einen Einlauf
•    Durch die Einnahme von Glaubersalz oder Bittersalz
•    Durch eine Colon-Hydro-Therapie

Lesen Sie hier mehr zu dem Thema Darmreinigung

 

4.    Mehr Gemüse als Obst essen

Basenfasten

 

 

 

 

 

 

Während der Basenfastenkur sollte man darauf achten möglichst saisonales Gemüse und Obst zu sich zu nehmen. Hierbei sollte man auch auf ein bestimmtes Gleichgewicht achten (80% Gemüse und  20% Obst). Warum das so ist, hat zwei Gründe.

– man ist nach einer Obstmahlzeit schneller wieder hungrig, da unser Stoffwechsel Obst schneller verarbeiten kann

– in Obst mehr Zucker enthalten.

 

5. Tipp: Rohe Kost nur vormittags essen

Damit man nicht zu sehr mit Blähungen zu kämpfen hat, empfiehlt es sich rohes Gemüse nur bis 14 Uhr, zu sich zu nehmen. Danach sollte man lieber auf gekochte Speisen zurückgreifen. Gekochtes darf generell den ganzen Tag verzehrt werden, da es der Körper gut verarbeiten kann. Rohe Kost hingegen verursacht am Nachmittag oder Abend bei einigen Menschen Blähungen.

 

6. Tipp: Viel trinken

Viel trinken (2,5 bis 3 Liter pro Tag) ist wie bei jeder Fastenkur ein Muss. Und da macht das Basenfasten keine Ausnahme. ACHTUNG: Die normale Flüssigkeitszufuhr als Trinkmenge zusätzlich zur Nahrung beträgt pro Tag 1,5 bis 2 Liter.

Erlaubt sind Quellwasser und Kräutertees

Meiden sollte man: Früchtetees, Rooibos-Mischungen, schwarzen und grünen Tee sowie kohlensäurehaltige Getränke

Siehe auch https://fachportal-gesundheit.de/wasser/

 

7. Tipp: Täglich bewegen

Während der Kur ist auch körperliche Bewegung erstrebenswert. Täglich sollten 45 Minuten Bewegung  zum Tagesablauf gehören. Ob man dieses in Form von Yoga, Schwimmen, Walken oder  Radfahren stattfindet, ist jedem selber überlassen. Allerdings sollte man es dabei nicht übertreiben. Ein gesundes Verhältnis ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

 

8. Tipp: Kur schonend beenden

Wie schon zu Beginn des Basenfastens, sollte man auch das Ende der Kur schonend zum Abschluss bringen. Nach einiger Zeit ohne säurebildende Nahrungsmittel ist es wichtig den Körper erst einmal wieder schrittweise daran zu gewöhnen. Nach und nach dürfen Milch, Fisch, Fleisch und auch Alkohol wieder Platz auf dem Speiseplan stehen.

 

 

Lesen Sie hier mehr zu dem Thema Basenfasten

 

 

8. Tipps für ein erfolgreiches Basenfasten

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