Studie: Prävention von koronaren Herzerkrankungen (KHK)

Studie zur Prävention einer koronaren Herzerkrankung (KHK)

 

koronare Herzerkrankung (KHK)

 

Laut einer Studie,  würde eine kurzzeitige Fastenkur von 5 Tagen pro Monat , die kardiovaskuläre Risikofaktoren signifikant verringern.

Besonders Personen mit erhöhten Ausgangswerten profitieren von der Fastenkur am meisten.

 

Bei der von den Studienautoren entwickelte „fasting mimicking diet (FMD)“, muss man  während der Fastenzeit auch nicht komplett auf das Essen verzichten. Es reicht wenn man die Kalorienzufuhr stark herunterfährt (z.B. erster Tag 1.090 Kilokalorien ;  an den folgenden vier Tagen jeweils noch 725 Kilokalorien)

 

Während der Studie testeten ca. 100 Personen hundert (zwischen20 bis 70 Jahren) die Diät für jeweils drei Monate. Davon haben 71 Probanden die Kur durchgehalten.

 

Das Ergebnis

 

Im Schnitt veränderten sich folgende Werte:

  • Sie nahmen ca. 2,6 Kg ab (dabei war nur das Fettgewebe betroffen)
  • Bauchumfang verminderte sich um 4,1 cm
  • Blutdruck sank um ca. 4,5/3,1 mm Hg
  • Wachstumsfaktor IGF 1 sank ebenfalls um 21,7 bis 46,2 ng/ml (auf Werte zurück, die mit einem verminderten Krebsrisiko assoziiert sind)
  • Verbesserung der Triglyzeride- u. Cholesterinwerte, sowie dem Nüchternblutzucker

 

weitere Informationen gibt es hier

 

Quelle: Ärzteblatt

2 Gedanken zu „Studie: Prävention von koronaren Herzerkrankungen (KHK)

  • 2. Juni 2019 um 08:20
    Permalink

    Guten Morgen

    Hatte mit 48 Jahren einen Herzinfarkt und leide seit 16 Jahren an koronarer Herzkrankheit. Habe seit meiner stationären Rückkehr aus Spanien vor einem Jahr 6 kg zugenommen und bin nun bei 102 kg, was mich extrem stört, da ich grosse Distanzen zu Fuss zurücklege. Auch habe ich Problemstellen an der Haut. Nehme die üblichen Medis wie Aspirin Cardio 100, Lisitril 20, Concor 5 mg und einen Asthmaspray Symbicort.
    Ziehe trotzdem eine Fastenkur mit Dauer von einer Woche in Betracht. Wüsste gerne Ihre Meinung dazu. Ihnen schöne Festtage und vielen Dank zum Voraus.

    Antwort
    • 10. Juni 2019 um 16:24
      Permalink

      Hallo

      Das ist schwer zu sagen, da ich die Gesamtsituation und andere Faktoren (z.B. Labor) nicht kenne. Fasten kann zwar in vielen Fällen eine Option sein, allerdings würde ich das im Vorfeld, auf alle Fälle, mit Ihrem Arzt besprechen. Denn nicht jeder reagiert gleich auf eine Fastenkur. Von daher kann ich Ihnen keine genauere Antwort geben.
      Ich hoffe Sie haben Verständnis für meine knappe Antwort.

      Mit freundlichen Grüßen
      Steffen Gruß

      Antwort

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