Die wichtigsten toxischen Metalle

 

Mögliche Zeichen und Symptome einer Metallbelastung

  • Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Rheumatische Erscheinungen
  • Blutarmut
  • Chronische Ekzeme, Haarausfall
  • Chronische Nierenerkrankungen
  • Morbus Crohn, Darmbeschwerden, Appetitlosigkeit
  • Multiple Sklerose, Parkinson
  • Fehlgeburten oder gar keine
  • Infektionen
  • Blasen an Lippen, Mund-, Zungen- und Rachenschleimhaut, Zahnlockerung,
  • Zahnfleischentzündungen
  • Ödeme im Gesicht
  • Bindehautentzündungen
  • Hoher Blutdruck, Herzrhythmusstörungen
  • Bronchialasthma
  • Schlaflosigkeit und Schwitzen in der Nacht
  • Chronische Müdigkeit, Nervosität, Gedächtnisschwäche, Angst und Depressionen
  • Kalte Hände und Füße, Taubheit in den Händen
  • Schreckhaft und lärmempfindlich, Lichtempfindlich
  • Kopfschmerzen, Chronische Schmerzen
  • Tinnitus, Schwindel
  • Metallischer Geschmack im Mund

 

Schwermetall – Arsen           

Arsen gilt als hochgradig krebserregend. Das Problem bei Arsen ist, das es  mehr als 200 Enzyme in ihrer Wirkung beeinträchtigen und DNA-Reparaturen verhindern kann. Und gerade jene Entgiftungssysteme welche es ausscheiden würden, werden von Arsen gehemmt. Besonders Hautkrebsarten (aber auch andere Krebssorten) sind auf Arsen zurückzuführen. Man vermutet die weiteren sogenannten Zivilisationserkrankungen wie  Diabetes, Neuropathie und Herz-Kreislaufbeschwerden ebenfalls von Arsen mitverursacht werden.

Vorkommen: in Tabak, Pflanzenschutzmittel, Metallverarbeitung, Glasherstellung, Farbpigmente, Holzbehandlung, Industrieemissionen etc. vor.

Gegenspieler:

Indische Wissenschaftler stellten im Jahr 2015 fest, dass Folsäure in Kombination mit Vitamin B12 jedoch diesem Prozess entgegen wirkt und vor DNA- und Gewebe-Schäden schützt, welche auf Arsen zurück zu führen sind.

 

Schwermetall – Blei

Blei gilt ebenfalls als krebserregend. Kinder sind von einer Bleivergiftung dabei stärker betroffen als Erwachsene, da ihr Darm das Schwermetall ca.  50%  stärker  aufnimmt. Über den Darm gelangt das Gift nun in Richtung Leber, Niere und zum Schluss ins Gehirn und Nervensystem. Nebenbei kann Blei auch sehr leicht die Plazenta passieren, wodurch ein noch ungeborenes Kind ebenfalls belastet sein kann.

Kinder mir Bleibelastungen leiden recht häufig an Funktionsstörungen der betroffenen Organe und neigen zu reduzierten Lern- und Gedächtnisleistungen. Beim Erwachsenen kommen eher  Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Bluthochdruck) vor.

Blei lagert sich schließlich bevorzugt in den Knochen, Zähnen oder im Fettgewebe ab.

Vorkommen: in Autoabgasen, Zigarettenrauch, Haarfärbemittel, Bleirohre (in alten Häusern), Autobatterien etc.

Gegenspieler: Selen

 




Schwermetall – Cadmium

Cadmium ist eher ein Stoff, mit dem die wenigsten etwas anfangen können. Er kommt besonders stark in Phosphatdünger und Klärschlamm vor und gelangt so über den Boden in pflanzliche (Roggen ist interessanterweise am niedrigsten mit Cadmium belastet) und tierische Lebensmittel. Biolebensmittel sind hiervor geschützt, solange ihr Anbau  ohne Kunstdünger und Klärschlamm erfolgt.

Eine weitere Cadmiumquelle ist das Rauchen. Dabei ist es egal ob man aktiver oder passiver Raucher ist. Das Schwermetall wird hier über die Atmung aufgenommen.

Am liebsten lagert sich Cadmium besonders gerne in den Nieren, Leber und im Knochengewebe ab. Dabei kann es natürlich  zu Schäden in den jeweiligen Organen kommen. Da das Schwermetall auch einen großen Einfluss auf die Rückresorption von Calcium in den Nieren hat. Kommt es häufig zu einem Calciummangel. Der Körper versucht dieses zu kompensieren und greift auf die körpereigenen Calciumspeicher zurück – unsere Knochen. Osteoporose ist dadurch eine mögliche Folge

Vorkommen: . in Zigarettenrauch, Farben, Nahrungsmittel (z.B. Instantkaffee, Konservendosen), Insektizide etc.

Gegenspieler:

Da Cadmium die gleichen Transportsysteme wie Eisen, Calcium und Zink im Körper verwendet, kann man mit einer gesteigerten Gabe dieser Stoffe einer Cadmiumaufnahme entgegen wirken. Selen ist ebenfalls ein geeigneter Antagonist.

 

 

Leichtmetall – Aluminium

Aluminium ist ein Leichtmetall. Der Körper nimmt Aluminium besonders über die Nahrung, Wasser, die Luft und Impfstoffe auf. Der Großteil wird dabei über den Urin ausgeschieden. Allerdings hat das Metall eine große Neigung zur Ablagerung im unterschiedlichen Gewebeschichten und dem Gehirn. Schweißdrüsen sind ebenfalls ein beliebter Ablagerungsort.

Die vermuteten Folgen einer Aluminium-Intoxikation können  Osteoporose, Muskelschmerzen, Hyperaktivität, Anämien (Blutarmut), Nieren- und Leberbeschwerden sowie  Alzheimer sein.

 

Vorkommen: in Aluminium-Kochgeschirr, Körperpflege (Deos, Zahnpasta), Nahrungsmittel (Schmelzkäse, Weißmehl, Backpulver), Industrie-Emissionen, Impfstoffen

Gegenspieler: Magnesium und Silicium verhindert die Ablagerung im Gewebe. Folsäure und Apfelsäure hat sich ebenfalls zur Reduzierung von Ablagerungen bewährt

 

 

Schwermetall – Kupfer

Kuper ist eigentlich ein Spurenelement und man braucht es zum Leben. Aber alles ist ein Gift nur die Dosis macht es aus. Dieses trifft besonders gut auf das Kuper zu. In zu hohen Mengen kann sich das Metall in der Leber (es gibt eine Kupferspeicher-Krankheit; der Morbus Wilson) und den Nerven ablagern und so zu starken Störungen führen.

Vorkommen: in Saatgutbeizmittel, Trinkwasser aus Kupferrohren, Amalgamplomben, Zigarettenrauch, Kupfergeschirr etc.

 

 

Schwermetall – Palladium

Palladium ist ein starkes Allergen, welches im Katalysator der Autos wie auch in billigen Goldlegierungen enthalten ist. In Zahnlaboren (besonders stark von 1970-1985) wurde es ebenfalls oft verarbeitet und in Gebisse eingebaut.

Vorkommen: in Schmuck, Piercings, Katalysator in der chemischen Industrie, Legierungen für Zahnersatzmaterial, Straßenverkehr etc.

 

 

Schwermetall – Quecksilber

Quecksilber ist nicht so selten in unserem täglichen Leben anzutreffen, wie viele denken. So kann das Metall in der Nahrung (besonders Fisch), Medikamenten, als Konservierungsmittel von Impfstoffen und  Amalgamfüllungen vorkommen. Je nach Schweregrad der Quecksilbervergiftung kann es zu Problemen des Nervensystems, der Nieren und der Haut-u. Schleimhäute kommen. Abgesehen davon wird Quecksilber und seine anorganischen sowie organischen Verbindungen  eine krebserzeugenden Wirkung zugeordnet.

Vorkommen: in Amalgam, Fischen, Austern, Pestiziden, Konservierungsmitteln, Impfungen, etc.

 




 

Schwermetall – Zinn

Zinn ist Bestanteil verschiedener Pflanzenschutzmittel und im Amalgam(ca.15-30%) enthalten. Was viele nicht wissen: Es ist giftiger für unseren Organismus als Quecksilber.

Vorkommen: in Farbpigmente, Pflanzenschutzmitteln, Konservendosen, Lötmetalle, Zinngeschirr, Toner von Laserdruckern und Kopierern, Flammschutzmittel für Textilien etc.

 

 

Schwermetall – Gold

Gold wirkt dämpfend auf das Immunsystem. Früher machte man sich jahrzehntelang diese Wirkung in der Rheumatherapie zu nutze. Aus nicht sachgemäß gebrannten Goldlegierungen von Kronen oder Brücken wird das Gold in den Speichel abgegeben und kann das Immunsystem schwächen.

Vorkommen: Goldfarben, Goldschmuck, Goldschmiedearbeiten, Goldkronen im Mund, Elektroindustrie etc.

 

 

Schwermetall – Platin

Vorkommen: in Fotopapier, Autokatalysatoren, Metallverarbeitungsindustrie, in Medikamenten zur Tumortherapie enthalten etc.

 

 

 

Schwermetall – Test

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