Können Hausmittel bei Schnupfen wirklich  helfen?

Hausmittel lindern Erkältungssymptome und können die Beschwerden schneller abklingen lassen – Wunderwaffen gegen die eigentliche Erkrankung sind es jedoch nicht. Zudem haben Hausmittel auch ihre Grenzen, beispielsweise wenn es sich gar nicht um einen leichten grippalen Infekt, sondern um eine schwerwiegendere Infektion handelt. Allerdings haben sich die Hausmittel bei Schnupfen bestens bewährt und man muss nicht gleich zu der chemischen Keule greifen.

 

Was ist Schnupfen?

Ein akuter Schnupfen ist eine Erkrankung der Nasenschleimhäute, meistens durch eine Infektion mit Viren. Besonders begünstigend ist dabei ein Witterungswechsel oder eine Störung des Wärmehaushalts (Erkältung).

Weitere Ursachen für einen Schnupfen oder einer behinderten Nasenatmung:

  • Dauergebrauch von Nasentropfen
  • Schnupftabak
  • Trockene Raumluft , starke Staubbelastung (Zement,Gips, usw.)
  • Psychopharmaka, Drogen (Kokain)

Zu den ersten Zeichen eines beginnenden Schnupfens gehört Niesen, ein kratzen in Rächen und Hals, Abgeschlagenheit und des Öfteren Kopf–und Gliederschmerzen. Später kommt es eventuell zu leichten Fieber und der typisch verstopften Nase mit reichlich wäßrigen (später schleimigen) Sekret und der stark eingeschränkten Nasenatmung.

 

Was kann man machen um einen Schnupfen entgegenzuwirken

„Ein Schnupfen dauert ohne Behandlung sieben Tage, mit Behandlung eine Woche“

Das mag so stimmen. Allerdings lassen sich oft mit einfachen ganzheitlichen Methoden die Symptome lindern, was eventuell auch zu einem kürzeren Verlauf führt.

 

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Hausmittel bei Schnupfen

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