Neem Tree – Niem-Baum

 

Der Neemtree (Azadirachta indica), im Deutschen Niem-Baum, gehört zur Familie der Mahagonigewächse, den Meliaceae.  Das Wort „Nimba, Nimbu oder Arishta“ stammt aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt „der Heilspender und Krankheitserleichterer“.

Niem-Baum

Bereits vor etwa 4.500 Jahren in der indischen Harappa-Kultur waren therapeutische Anwendungen mit Neem bekannt. Als frühe Händler nach Indien reisten, um Seide und Gewürze einzutauschen, brachten sie auch indische Arzneimittel nach Persien, Mesopotamien, Ägypten, Griechenland und Rom zurück.

Der Baum brachte Indern, die ausgewandert sind Trost und Hilfe, die ein Leben in der Fremde erträglicher machte und eine Beziehung zur Heimat herstellte. So fand der NeemBaum ein neues Verbreitungsgebiet in Mauritius, den Fidschis, Australien, Afrika, Central- und Süd-Amerika sowie der Karibik.

 

Anwendungen:

Niem wird traditionell bei einer ganzen Fülle von akuten und chronischen Krankheiten verwendet. Darum hat Niem in der ayurvedischen Medizin seinen festen Platz und ist Bestandteil vieler Arzneimittel. Mahatma Ghandi aß zur Gesundheitsprävention regelmäßig eine Paste aus Niemblättern. In Indien und Afrika isst man nach Mahlzeiten gerne Niemsamenkerne, um die Verdauung zu fördern und Bakterien im Mund abzutöten.

 

Hier geht es zu dem kopletten Artiel über den Niem-Baum

 

Niem-Baum – Der Wunderbaum

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